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11. November 2018

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- Verkehrspolitiker einig: Wir brauchen einen Masterplan - Förderverträge für 75 Kultur-Initiativen - Wirbel um Heeresschau in Graz: Soldaten weisen Kritik zurück - Grazer Altstadt soll nur mehr mit Natursteinen gepflastert werden - Kein Geld für Hundewiesen: Hundeabgabe soll bleiben - Gestaltungsbeirat soll Bauprojekte in Graz, GU und Voitsberg prüfen - Polizeitritt-Video: Verfahren wurde eingestellt - Neues Projekt am Jakominiplatz: Dorotheum wird zum Hotel

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34 motor www.grazer.at 11. NOVEMBER 2018 A U T O M O T O R Motor Geflüster Von Vojo Radkovic vojo.radkovic@grazer.at Vogl+Co: Gewinner Vogl+Co gewinnt den Händlerwettbewerb Club de l’Elite 2018: Der Club de l’Elite ist ein nationaler Händlerwettbewerb, den Renault Österreich in Zusammenarbeit mit der RCI Banque zur Anerkennung besonderer Leistung seiner Vertragspartner im Geschäftsjahr 2018 austrägt. Bewertet werden die Performance im Privatkunden- und Flottengeschäft, die Qualität im Kundendienst und Verkaufsprozess wie auch die Partnerschaft mit der RCI Banque. Als Gewinner dieser Auszeichnung ging das Grazer Autohaus Vogl+Co in der Kategorie „Große Händler“ als Sieger hervor. „Ein Wettbewerb über mehrere Kategorien und einen längeren Zeitraum ist genau jene Herausforderung, die am besten die Erwartungen unserer Kunden beschreibt. Hier über alle Kategorien eine hohe Leistung zu erbringen, ist ein Anspruch, dem wir uns stellen und alle unsere Aktivitäten hierfür ausrichten. Ein Dank gilt auch jedem unserer 375 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, fasst Geschäftsführer Gerald Auer mit großer Freude über diese Auszeichnung für Vogl+Co den Gewinn des Awards zusammen. Sprit: Graz billiger Im Rahmen des Spritpreismonitors nahm die AK-Marktforschung Ende Oktober die Treibstoffpreise von 236 steirischen Tankstellen unter die Lupe: Ein Liter Eurosuper kostet derzeit im Durchschnitt 1,308 Euro und Diesel 1,303 Euro. Regional gibt’s große Unterschiede. Während Konsumenten für Eurosuper in Voitsberg im Schnitt 1,243 Euro und in Graz mit 1,27 Euro eher niedrigere Preise zahlen, müssen sie in der Südoststeiermark mit 1,32 und in Murau mit 1,38 Euro tiefer in die Tasche greifen. Den günstigsten Eurosuperpreis gab es im Bezirk Voitsberg mit 1,228 Euro (Eni), gefolgt von Graz mit 1,244 Euro (Avanti). Bei Diesel war Graz mit 1,244 Euro (Treibstoffparadies) am billigsten. „Interessant ist diesmal, dass die beiden Spritarten gleich teuer sind. Im Regelfall war in der Vergangenheit der Diesel billiger“, so AK-Marktforscherin Susanne Bauer. Meiden sollten Konsumenten laut Arbeiterkammer-Tipp auf jeden Fall die Autobahn- Tankstellen, denn hier werden bei Eurosuper durchschnittlich 18,9 Prozent und bei Diesel 16,3 Prozent höhere Preise verrechnet. Bei den Benzinpreisen muss man genau schauen, es zahlt sich aus! getty Mazda 6: perfekt. Der neue Mazda 6 Sport-Kombi ist das perfekte Auto. Top-Ausstattung, Top- Leistung und dazu noch sparsam, und der Mazda 6 ist ein Sauber-Diesel. Von Vojo Radkovic vojo.radkovic@grazer.at Mazda 6 Revolution Top Der Mazda 6 auf dem Parkplatz des Grazer Autohauses Robinson in der Kärntner Straße sieht auf den ersten Blick sehr solide, fast ein wenig konservativ aus. Bei näherem Kennenlernen aber, nach einigen Kilometern, sieht man, wie ■■Motor: 4 Zylinder, Hubraum 2191 ccm, Leistung 184 PS (135 kW), Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 9 Sekunden, Spitze 220 km/h, i-Stop-System, 6-Gang-Automatikschaltung ■■Verbrauch: 5,1 Liter Diesel, Euro 6d-Temp, C0 2 -Emissionen 133 Gramm/Kilometer, Tankinhalt 52,2 Liter ■■Abmessungen: Länge 4,87 Meter, Breite 1,59 Meter, Höhe 1,45 Meter, Eigengewicht 1636 Kilo, Radstand 977 mm ■■Preis: 36.390 Euro ■■Autohaus: Autohaus Robinson KG, Kärntner Straße 30, Graz, Tel. 0 316/7800. www.robinson.at Oliver Wittmann, Gen.-Dir. Renault Österreich/Schweiz, Gerald Auer und Oliver Schieritz, Country Operations Manager Renault Österreich (v. l.) KK Ein frisches Design der Heckleuchten unterstreicht den markanten Look des Mazda 6. Luef light (6)

11. NOVEMBER 2018 www.grazer.at motor 35 Saubermacher! Mehr Tests auf www.grazer.at Eleganz von außen, luxuriöses Interieur innen, große Leistung und hoher Komfort: Ein Mazda müsste man sein. sehr Mazda seinem Limousinen- Flaggschiff ein Facelift verabreicht hat, das in allen Details sitzt. Von vorne sieht er cool aus, der Kühlergrill ist lässig mit den LED-Scheinwerfern verbunden, mitten am Kühlergrill selbstbewusst groß das Mazda-Logo, welches der Wagen trägt, als sei es ein Mercedes-Stern. Ich fühle mich im Innenraum sofort wohl, dafür sorgen der großzügige Platz, die bequemen, verstellbaren Sitze und das hochwertige Material, was Cockpit und Armaturen betrifft. Es gibt sowohl eine Sitzheizung als auch eine Sitzkühlung – für den Sommer, wenn der Mazda als Familienkutsche dient, besonders fein. Zierelemente aus japanischem Sen- Holz und Nappa-Leder heben das Komfort-Niveau. Gestartet wird keylos über Start&Stop-Druckknopf. Der Motor klingt angenehm leise, und durch eine gute Dämmung des Innenraums hört man auch den Verkehrslärm nur noch minimiert, und so gewinnt das Fahren mit dem Mazda 6 auch akustisch. Apropos akustisch: Für den optimalen Sound sorgt ein Bose-Soundsystem mit elf Laut- sprechern, dazu findet man noch das bewährte Mazda-Connect- Infotainment-System serienmäßig an Bord. Das angenehme Gleiten durch die Stadt und das perfekte Reisegefühl auf Autobahnen und Landstraßen ist dem Limousinen-Charakter des Modells geschuldet. Der Titel Sport-Kombi kommt von der Leistung her. In weniger als neun Sekunden schaffte ich den üblichen Sprint von 0 auf 100 km/h, und an Spitzengeschwindigkeit geht’s über 200 km/h hinaus. So weit zum Sportlichen. Die Liste der Assistenzsysteme ist, wie man sich vorstellen kann, auch beim Mazda 6 lang: So gibt es u. a. LED- Scheinwerfer mit Fernlicht assistent, Head-up-Display mit Projektion in die Windschutzscheibe, City-Notbremsassistent mit Fußgängererkennung, Spurwechselassistent mit Ausparkhilfe, Navigationssystem, Verkehrszeichenerkennung, Müdigkeitserkennung, 360-Grad- Rückfahrkamera, Alarmanlage. Noch perfekter kann man ein Auto gar nicht konstruieren. Das Fahren ist ein reines Vergnügen. Der Wagen bleibt schön in der Der Mazda 6 kann sich auch im Innenraum sehen lassen: Topqualität. Spur, in den Kurven denkt man, der Mazda läuft auf Schienen. Eine gute Federung fängt auf den Autobahnen vermutlich jede und auf den Landstraßen vermutlich fast jede Unebenheit ab, bevor sie Sitz und Wirbelsäule erreicht. Die Automatik funktioniert wie am Schnürchen. Darüber hinaus hat der Mazda 6 einen Dieselmotor, der ihn als Saubermacher ausweist: Die 2,2-Liter- Skyactiv-Dieselmotoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-Temp nach dem WLT/RDE-Prüfzyklus. Mit diesem Diesel kann man geradezu ein reines Gewissen haben. Automatik und Infotainmentsystem schaltet man von der Konsole aus.

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