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10. November 2021

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- Verein und Tierheim vor dem Aus - Neuer Grazer Stadtsenat: Ressorts stehen, Mitglieder fast - Grazer Dächer sanierungsbedürftig: Ausbau könnte neuen Wohnraum für 36.000 schaffen - Neuer Energielehrpfad GU-Süd

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8 graz www.grazer.at 10. NOVEMBER 2021 Zeus sucht ein Zuhause Grazer Pfoten Blog achtnull www.grazer.at /achtnull Zeus ist ein sehr schüchterner Bub. Er mag Menschen zwar gerne, aber bei Fremden springt er nur langsam über seinen Schatten. Mit Leckerlis gewinnt mein sein Vertrauen aber schneller. Bei vertrauten Gesichtern ist er verschmust und liebt Streicheleinheiten. Bei Krähen und Katzen zeigt er sein Jagdverhalten – also genau das, Jetzt mitdiskutieren www.facebook.com/derGrazer Komisch Komisch, nachdem ÖVP und FPÖ nicht mehr an der Macht sind, fliegt der Dreck hoch. Stone Hawk * * * Wenig überraschend Nach Türkis-Blau eher weniger überraschend. Joachim Engert * * * Unfassbar Da sieht man, was diese korrupten Beamten mit Österreich aufführen! Einfach unfassbar was da abgeht. Eine wozu er gezüchtet worden ist. Er sucht ein ruhiges Zuhause mit verständnisvollen Besitzern. - 5 Jahre - English Pointer - mag Hunde und Kinder Kontakt: Arche Noah www. aktivertierschutz.at Tel. 0676/84 24 17 437 Frage: Hat unser Landeshauptmann den Überblick über seine Schäfchen in der Landesregierung verloren? Wäre kein Wunder, er ist ja bei allen Feierlichkeiten dabei! Hannelore Freitag * * * Zeus sucht ein ruhiges und liebevolles Zuhause, in dem man ihm Zeit und Aufmerksamkeit schenkt. KK Erklärt vieles Das erklärt so einiges. Ein einziges Sittenbild. Der sogenannte Rechtsstaat (wenn es ihn tatsächlich noch gibt) müsste eigentlich um eine zusätzliche Kontrollinstanz ergänzt werden. Die müsste sich aber eher aus basisdemokratischen Räten aus Nachbarschaften und Betrieben zusammensetzen, denn aus Parteien und ihren vermeintlichen Experten kommen ausschließlich Beamtenschaften Die San Bottega hat neben dem San Pietra und der San Bar eröffnet. Italo-Spezialitäten in Graz ■ Unsere Redakteurin und Bloggerin Valentina Gartner testet jede Woche ein neues Lokal in Graz und verrät ihre Meinung dazu – wie schmeckt es, wie ist der Preis und wie ist das Ambiete? All das kann man jeden Mittwoch nachlesen. Diese Woche geht es um die „San Bottega“ in der St. Peter Hauptstraße 141, welche erst kürzlich offiziell eröffnet hat. Sie ist das neue „Baby“ von Angelo und Fabio Urban, (öfters mit einer befangenen Schlagseite). Liebfried Rotwild * * * Verdächtig Noch verdächtiger ist es, wenn Umweltverträglichkeitsprüfungen erst gar nicht stattfinden wie insbesondere bei dem geplanten Amazon- Lager in Liebenau. Obwohl dort erhebliche Auswirkungen auf den Grazer Verkehr und Luftverschmutzung zu erwarten sind. Frankund Frei * * * Meistkommentierte Geschichte des Tages Kein Wunder Wundert mich jetzt nicht. David Weber die mit dem San Pietro und der San Bar aus der Grazer Gastroszene nicht mehr weg zu denken sind. Im neuen Feinkostladen gibt es originale italienische Spezialitäten von Nord bis Süd. Mit Snacks vor Ort und ein,zwei Glaserl Prosecco wird die San Bottega zum Szene-Hotspot. Mehr dazu und wie es unserer Vali geschmeckt hat, kann man schon jetzt im Blog auf www.grazer.at/ achtnull nachlesen. Mutmaßlicher Amtsmissbrauch bei UVP-Verfahren In der Steiermark jagt aktuell ein Skandal den nächsten. Nun gibt es den Vorwurf des Amtsmissbrauchs und der Bestechung im Land Steiermark. Laut einer Sachverhaltsdarstellung an die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft sollen Umweltverträglichkeitsprüfungen für zahlreiche Großprojekte über mehrere Jahre hinweg nicht rechtens abgewickelt worden sein. KK REAKTIONEN & KOMMENTARE

10. NOVEMBER 2021 www.grazer.at graz 9 Jubel bei Komödien-Premiere LUSTIG. Das Stück „Wenn schon, denn schon“ begeisterte das Publikum. Es geht um amouröse Turbulenzen in einem Hotel. Darin verstrickt sind unter anderem ein Staatssekretär sowie deren Mitarbeiter. Von Nina Wiesmüller nina.wiesmueller@grazer.at Wenn schon, denn schon“ heißt das neueste Stück, welches in der Komödie Graz aufgeführt wird. Dass dieses eine wahre Lach-Impfung ist, zeigte sich bereits bei der Premiere. Dort gab es tosenden Applaus und viel Gelächter von Seiten des Publikums. Mit dem Boulevardstück „Wenn schon, denn schon“ welches von Ray Cooney geschrieben wurde, ist dem Ensemble unter der Regie von Robert Persché erneut eine Meisterleistung gelungen. Die amourösen Turbulenzen in einem Hotel rund um einen Staatssekretär (Reinhardt Winter) und seinen engsten Mitarbeiter (Stefan Moser) sorgen nicht nur beim Hotel- Personal (Franz Gollner, Tanja Schnalzer, Urs Harnik) sondern auch bei der Opposition (Michaela Haselbacher-Berner), Ehefrau (Birgit Spuller) und Geliebter (Christa Schreiner) und deren Ehemann (Tobias Kerschbaumer) für Aufregung. Großes Lob Das durchaus prominente Publikum fand bei der Premiere nichts als lobende Worte, ein Gast sprach sogar von einer „Humor-Impfung“. Das Publikum bestand unter anderem aus der Ex-Landeshauptfrau Waltraud Klasnic sowie ORF- Legende Klaus Edlinger. Weitere Aufführungen der Komödie sind am 12., 14., 19., 20. und 27. November sowie zu Silvester. Danach geht es ab dem 14. Jänner weiter. Die prominenten Gäste genossen die Premiere, es hagelte tosenden Applaus. Ein Zuseher sprach sogar von einer „Humor-Impfung“. MANNINGER Neue Ausstellung im Bruseum NEUERÖFFNUNG. Am 18. November eröffnet eine neue Ausstellung im Bruseum. Es geht dabei um die Zeit rund um 1960, die für Günter Brus und Alfons Schilling sehr bedeutsam waren. Der Künstler Alfons Schilling in Aktion um ca. 1960. NIKLAUS SCHILLING Von Nina Wiesmüller nina.wiesmueller@grazer.at Nächsten Donnerstag, am 18. November eröffnet eine neue Ausstellung im Grazer Bruseum. Diese widmet sich jener kurzen Zeit um 1960, in der die beiden Künstler Günter Brus und Alfons Schilling zu ihrer international bedeutsamen Neuausrichtung der Kunst fanden. Künstlerisches Hoch Brus und Schilling lernten sich Ende der 1950er-Jahre in der Klasse für Malerei an der Akademie für angewandte Kunst in Wien kennen. Gemeinsam verbrachten sie ab Jänner 1960 mehrere Monate auf Mallorca, wo sie die explosive Energie des abstrak- ten Expressionismus kennenlernen. Zurück in Wien entwickeln sie eine gestische Malerei, die den Bildraum völlig ignoriert. Beide Künstler strebten damals nach einer expansiven, sich in alle Richtungen gleichwertig entwickelnden Malerei. Ihre gemeinsame Ausstellung 1961 in der „Galerie Junge Generation“ in Wien war der Höhepunkt dieser künstlerischen Phase. Schilling löste sich in der Folge vom Problem der konventionellen Tafelmalerei durch die Erfindung seiner Rotationsbilder. Mit dem drehbaren Bild gelang ihm die Aufhebung der Malerei. Brus legte den Fokus hingegen auf die Bewegung des Körpers vor der Leinwand, löste die Geste von der Malerei und entwickelte seine Aktionskunst.

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