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10. Juni 2018

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- Preise explodieren, Mieten doppelt so hoch wie in Wien: Hunderte Geschäfte in Graz stehen leer - Grazer Gemeindebau-Bericht 2017 - Oldtimer-Bim als Sommer-Attraktion - Straßenbahn-Haltestellen Kaiser-Josef-Platz und Reiterkaserne werden begrünt - Ab Herbst wachsen die Grazer Parkzonen - In Graz fallen täglich 15 Tonnen Plastikmüll pro Tag an - Südafrika: Zwei Grazer erobern das Wein-Kap - Neue Chefin in der ShoppingCity Seiersberg

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20 graz www.grazer.at 10. JUNI 2018 S E R V I C E Leser Briefe redaktion@grazer.at Glücksfall Kastner-Dach Zum Bericht: „Kastner-Dach: Auch nach acht Jahren kein geeignetes Material“: Manchmal sind Widrigkeiten, welchen man noch nicht nachkommen konnte, unwiederbringliche Glücksfälle. Würde man die gesamte Dachlandschaft, wie beschlossen, in BRONZE ausführen, würde so mancher „Gegner“ entsetzt die Nase rümpfen. Mag sein, dass die bis nun ausgeführte Dachform gegen die bekannten Vorgaben verstößt? Wer mag, kann sich die geringgeschätzte derzeitige Ausführung als nicht gelungen und somit verbesserungswürdig in Bronze vorstellen. Allerdings sollten diejenigen auch für einen nachträglich nötigen Rückbau „aus Hässlichkeitsgründen“ aufkommen müssen. EAP Cavos, Graz * * * Aufklärung über Bellen Zum Leserbrief „Hunde-Denkanstoß“: Ich gebe Herrn Peter Auer aus Graz vollends Recht, wenn er sich über das Gebell der Hunde das ganze Jahr über aufregt. Es bleibt ja nicht beim Gebell der Tiere. Hinter jedem Gebell brüllt der Mensch „Ruhig Bello“ oder „Wirst du aufhören mit dem Bellen“ und Ähnliches. Doppelte Lärmbelastung also. Vor allem, wenn dieses Gespann bei jeder vorbeikriechenden Ameise zum Duett ansetzt. Offenbar geht das Gebell dem Hundehalter ja auch auf die Nerven, sonst würde er nicht ständig im Kanon „hinterherjaulen“. Vielleicht wäre das ein Thema für den „Grazer“, in Zusammenarbeit mit Tierpsychologen eine Aufklärungskampagne über das ständige Gebell von Hunden zu starten. Dass es ohne Gebell geht, habe ich zuletzt auf einem Campingplatz am Grundlsee erlebt. Vier Tage lang mit gezählten 16 verschiedenen Hunden am Platz und kein einziger Beller oder ein Gejaule. Was machen diese Hundehalter anders als meine Nachbarn?! Arnold Zimmermann, Graz * * * Promille-Streit Zum Bericht Rausch-Verbot für Jugendliche: Die VIVID-Fachstelle für Suchtprävention unterstützt das Bemühen des Landes Steiermark, Erwachsene und Jugendliche zu einem bewussten Umgang mit alkoholischen Getränken zu bringen. Wir haben uns eindeutig gegen eine fixe Promillegrenze ausgesprochen, um bei Jugendlichen ein „Hintrinken“ auf einen Grenzwert, ohne auf die Signale des Körpers zu achten, und eine mögliche Willkür durch „Präventivkontrollen“ bei diversen Jugendveranstaltungen hintanzuhalten. Damit es aber eine Möglichkeit gibt, Jugendliche, die extrem betrunken sind, zu einer Reflexion anzuregen, wurden die in Ihrem Artikel genannten Kriterien festgelegt und der Einsatz eines Vortestgerätes oder Alkomaten als zusätzlich mögliches Beweismittel angeführt. Wir gehen bei den Konsequenzen auch nicht in erster Linie von Geldstrafen für Jugendliche aus, sondern von Interventionen wie Ermahnungen, Schulungen und anderes. Im Übrigen verzichtet auch die Gewerbeordnung auf Angabe einer Promillegrenze, wenn sie sagt, „… an Personen, die durch Trunkenheit, durch ihr sonstiges Verhalten oder ihren Zustand die Ruhe und Ordnung im Betrieb stören, keine alkoholischen Getränke mehr auszuschenken“. Messen wir also wieder mit zweierlei Maß, wenn es um Jugendliche oder Erwachsene geht? Claudia Kahr, Graz * * * Telefon-Klingelstreich Seit Wochen bekomme ich täglich ein- bis dreimal anonyme Anrufe. Wenn man den Anruf entgegennehmen will, meldet sich auf der anderen Seite keiner und legt gleich wieder auf. Der Sinn solch einer Art von „Klingelstreich“ ist mir nicht klar. Für mich ist das einfach Unsinn. V. J. Civovkdar, Graz No-Go: Parken LOB UND TADEL. Über ein öffentliches Bücherregal freut sich eine Leserin, und über parkende Autos direkt im Stadtpark ärgert sich ein Grazer sehr. S E R V I C E Grazer Hotline Mo bis Fr von 8 bis 16 Uhr Wenn Sie sich über etwas in der Stadt ärgern oder wenn Sie etwas loben wollen, greifen Sie zum Telefon! Wir hören Ihnen zu und versuchen Ihnen zu helfen. Rufen Sie einfach die Grazer-Hotline 0 316/23 21 10 Literatur „to go“ + Die „Grazer“-Leserin Bia Promitzer ist Literaturfreundin und freut sich, dass es seit kurzem in der Moserhofgasse ein öffentliches Bücherregal gibt, wo man Bücher ausleihen und andere hinbringen kann. „Schön, dass es so einen unkomplizierten Zugang zu Büchern jetzt auch hier gibt. Das animiert hoffentlich alle Generationen dazu, mehr zu lesen. In Zeiten von dauernder Handy-Wischerei kann das nicht schaden“, meint die „Grazer“-Leserin abschließend.

10. JUNI 2018 www.grazer.at graz 21 im Park! Unterm Uhrturm www.grazer.at Parken im Grazer Stadtpark geht nicht – Leider gibt es immer wieder Benutzer des Landessportzentrums, die ihre Pkw direkt im Stadtparkbereich abstellen. Ärgerlicherweise handelt es sich meist um Autos mit Grazer Kennzeichen. Vermutlich hätten deren Besitzer auch eine andere Möglichkeit, zum Sportplatz zu kommen, bzw. sind Parkplätze in der näheren Umgebung meist frei, ärgert sich der „Grazer“-Leser Ludwig Sik. „Auf gut gemeinte Hinweise an die Sportbegeisterten, dass sie im Park parken, wurde ich meist beschimpft. Die Polizei, die ganz in der Nähe residiert, ignoriert diese Unsitte. Vielleicht kann das Landessportzentrum eine Initiative zum Schutz des Stadtparks und der Fußgänger starten.“ KK (2)

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