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10. Juni 2018

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- Preise explodieren, Mieten doppelt so hoch wie in Wien: Hunderte Geschäfte in Graz stehen leer - Grazer Gemeindebau-Bericht 2017 - Oldtimer-Bim als Sommer-Attraktion - Straßenbahn-Haltestellen Kaiser-Josef-Platz und Reiterkaserne werden begrünt - Ab Herbst wachsen die Grazer Parkzonen - In Graz fallen täglich 15 Tonnen Plastikmüll pro Tag an - Südafrika: Zwei Grazer erobern das Wein-Kap - Neue Chefin in der ShoppingCity Seiersberg

10 graz www.grazer.at

10 graz www.grazer.at 10. JUNI 2018 Erhard Seidl bei Dreharbeiten im Arbeitszimmer Roseggers. ORF Wie blieb Mythos Rosegger am Leben ■■ Das Grazer Filmteam Günter Schilhan (Regisseur) und Erhard Seidl (Kameramann) beleuchtet in einer ORF-Doku das Leben von Peter Rosegger abseits vom Klischee des Waldbauernbuben. Die Doku zeichnet den Lebensweg des Dichters nach, beleuchtet die Vereinnahmung seines Werkes durch die Nazis und geht der Frage nach, wie der Mythos Rosegger lebendig bleiben konnte. Heute, ORF 2, 16.30 Uhr. Ab Herbst wachsen die Parkzonen In Graz gibt es momentan rund 26.200 Parkplätze in Grünen und Blauen Zonen, die bald erweitert werden. PARKSCHEIN. Die Stadt weitet die gebührenpflichtigen Parkplätze aus. Ab Oktober bekommt Graz neue Blaue und Grüne (Kurz-)Parkzonen dazu. LUEF „Was bedeutet für Sie ein gutes Leben?“, wird der Bischof fragen. KK „Ich hör dir zu“- Tische-Aktion ■■ Menschen aus Kirche, Kunst und Politik haben Zeit fürs Zuhören, Reden, Niedersetzen. Jeder kann mit den 15 Gesprächspartnern, darunter Bischof Wilhelm Krautwaschl, Superintendent Hermann Miklas, Caritas-Direktor Herbert Beiglböck und sein Vorgänger Franz Küberl oder Alt-Bürgermeister Alfred Stingl, reden. „Ich höre dir zu“- Tische nennt sich die Caritas-Aktion, die am Mittwoch, 20. Juni, am Grazer Tummelplatz von 15 bis 18 Uhr stattfindet. Von Daniel Windisch daniel.windisch@grazer.at Rund 26.200 gebührenpflichtige Parkplätze gibt es in Graz. Mehr als die Hälfte davon (14.300) befinden sich in den Blauen Kurzparkzonen, weitere 11.900 in den Grünen Parkzonen. Alle paar Jahre evaluiert die Stadt die bestehenden Parkzonen, holt Meinungen von Experten, Bezirkspolitikern und -bewohnern ein und passt die Zonen an neue Gegebenheiten an. Jetzt ist es wieder so weit: Verkehrsstadträtin Elke Kahr schraubt über den Sommer an den Parkzonen, mit Oktober treten dann die Änderungen in Kraft. Hier ein Überblick: ➢ Die Grüne Parkzone B wird auf ausdrücklichen Wunsch der Anrainer erweitert. Das betrifft die Ziernfeldgasse und Teile der Schönbrunngasse, die an manchen Tagen völlig zugeparkt sind. ➢ Ausgeweitet wird auch die Grüne Parkzone D. Teile der Eisteichgasse, der Petersgasse, der Weinholdstraße und der Ehrenfelsgasse werden in diese Parkzone aufgenommen. ➢ „Bitte zahlen“ heißt es bald in einem Teil der Raiffeisenstraße, in dem das Parken bisher noch nicht gebührenpflichtig war. So wird die Grüne Parkzone in der Raiffeisenstraße bis zum Heimgarten verlängert. ➢ Auch im Bezirk Eggenberg wächst die Grüne Zone. In der Lerchengasse wird eine „Parklücke“ geschlossen, das letzte Stück zur Kreuzung mit der Algersdorfer Straße wird ebenfalls mit Zonen-Stellplätzen versehen. ➢ Eine formale Änderung gibt es indes in der Hochsteingasse und der Zusertalgasse nahe der Wirtschaftskammer. Die Gassen „wandern“ von der Parkzone I – Geidorf in die Parkzone A – Kreuzgasse. ➢ Änderungen gibt es auch bei den Blauen Zonen. Eine Erweiterung betrifft die Elisabethinergasse. Hier wird der Abschnitt beim Roseggerhaus ebenfalls zur Kurzparkzone. ➢ Großflächig ausgedehnt wird unterdessen die Kurzparkzone zwischen Schwimmschulkai im Westen und Grabenstraße im Osten. Die Erweiterung betrifft das Gebiet südlich des Grabengürtels: Was jetzt noch Grüne Zone ist, wird zur Blauen umgefärbelt – das bedeutet, das künftig alle Straßenzüge bis einschließlich der Carnerigasse Blaue Kurzparkzone sind. „Günstige“ Automaten Für die Adaptierung der Parkzonen inklusive neuer Hinweistafeln, Anrainerinformationen und „Bemalung“ der Parkflächen hat die Stadt mit Kosten von 130.000 Euro kalkuliert. Das dürfte zu verschmerzen sein – zumal sich abzeichnet, dass der Austausch von 405 betagten Parkscheinautomaten günstiger kommt als erwartet. Die Stadt hatte rund 3,6 Millionen Euro dafür veranschlagt, die EUweite Projektausschreibung dürfte aber so günstig verlaufen sein, dass ein Millionenbetrag gespart werden konnte.

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