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1. März 2020

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- Innovative Ideen gegen den Klimawandel: Stadt setzt Tummelplatz mit Sprühnebel unter Wasser - 83.500 Pflanzen bringen die Stadt zum Leuchten - Neue Hilfe für Menschen mit Behinderung gestartet - Schlossberg Restaurant: Neue Ausstattung, neues Konzept - Neue Eisperle in der Färbergasse eröffnet - Orientierungshilfen kaum noch zu erkennen - Senioren-Inseln in Parks mit Boccia und Schach - Wirbel um Wohnbau im Hochwasserschutzgebiet - 4 von 5 Grazern finden: Corona-Hysterie ist übertrieben - Beisl-Rallies und Ganoven-Rundgänge: Newcomerin erfindet Stadtführungen neu - Fasching 2020

24 szene www.grazer.at

24 szene www.grazer.at 1. MÄRZ 2020 Nina Proll tut Buße! FRAUEN-POWER. Ob Film, TV oder Bühne: Nina Proll ist die Front-Frau. „Kann denn Liebe Sünde sein“ ist eine Performance mit vielen Hits und starken Texten. Von Vojo Radkovic vojo.radkovic@grazer.at Nina Proll sitzt gelassen im Grazer Operncafé und wartet auf das Kommen der Journalisten, denen sie ihr neues Programm vorstellen möchte. Unter anderem wartete sie auch auf mich. Nina Proll: „Ich habe in den letzten Jahren unzählige Interviews gegeben, hunderte Journalisten kennengelernt. Und ich mache das immer noch gerne, diese Promotion-Touren. Legen wir los.“ Die Show „Kann denn Liebe Sünde sein – Nina Proll tut Buße“ ist vor allem ein sehr starkes Konzertprogramm. Sie kommt am 1. April- kein Scherz - mit einem Trio ins Grazer Orpheum. Christian Frank sitzt am Klavier, dee Linde, übrigens eine Steirerin, spielt Cello, Bass und singt sowie Herb Berger, der Klarinette und Saxophon beisteuert. Ein toller Sound, sagen jene, die die Premiere schon im Wiener Rabenhof gesehen haben. Nina Proll: „Ich singe auch etliche Covers, teils habe ich sie umgetextet, teils singe ich sie im Original. Etwa ,Oops I did it again‘ von Britney Spears, ,Sweet Dreams‘ von den Eurythmics oder ,Material Girl‘ von Madonna.“ Mit dem Titelsong der Show, einem Lied von Zarah Leander startet Nina Proll. Sie hat den Song aber vom altmodischen Flair aus der Nazizeit komplett befreit. 70 Prozent des Programmes bestehen aus Musik. Textlich spannt Proll den Bogen von der Erotik der Vergangenheit bis zur Gegenwart. Proll sagt hier oft was sich viele denken, aber nicht zu sagen trauen. Es geht um Erbsünde, Sünde, Liebe, Hass, Verzeihen und #MeToo. Nina Proll: „Ich freue mich schon sehr auf Graz. Schön wäre es, wenn wir so einen großen Erfolg feiern könnten, damit wir im Herbst noch eine Zusatzvorstellung machen können“. Was steht an bei Proll? „Eine Staffel der Vorstadtweiber, die wir schon abgedreht haben, liegt beim ORF in der Schublade, kommt vermutlich Jänner 2021 und eine weitere drehen wir ab September, die wird dann erst 2022 ins Fernsehen kommen. Dann arbeite ich an einem Filmdrehbuch. Ideal wäre, wenn ich dann den Film wieder selbst machen könnte.“ RITA NEWMAN, MARCEL BRELL, KK (2) The Tarantinos ■■ Raus aus dem Kino und rein ins Live-Erlebnis. Von Surfrock bis Disco, von „Pulp Fiction“ bis „Once Upon A Time in Hollywood“. The Tarantinos bringen ihre Show mit Augenzwinkern. Live am 6. 3. im Monkeys, Graz, 21 Uhr. Zusatzkonzert ■■ Reinhard Fendrich machte sich zu seinem 65. Geburtstag gleich selbst ein Geschenk. Nachdem das Konzert am 20. Mai in der Grazer Stadthalle schon nahezu ausverkauft ist, gibt es am 10. Dezember noch eine Draufgabe in Graz. HC Roth live ■■ HC Roth, Autor und Singer-Songwriter aus Graz spielt im Explosiv am Donnerstag, 5. März, etliche Songs und liest aus seinen Büchern. Am Freitag, 6. März, gibt es im Explo die ungarische Punk Rock- Band Tankcsapda.

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