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Um die Verbreitung des

Um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen ist das Tragen von Schutzmasken aktuell noch immer Thema. Doch der Mund-Nasen- Schutz ist auch eine Herausforderung für die Haut. Wir haben Tipps, was man tun kann, um Reizungen, Pickelchen und Co. zu vermeiden. Masken machen Pickel In gewissen Bereichen braucht man wegen Corona nach wie vor eine Gesichtsmaske. Tragen wir regelmäßig eine Maske, ist es wichtig, die Gesichtshaut besonders gut zu pflegen – und eventuell die eigene Pflegeroutine anzupassen. Der Grund: Der Teil der Haut, der von der Maske bedeckt ist, ist durch unseren Atem einem warmen, feuchten Klima ausgesetzt. Schweiss und Make-up tun ihr Übriges, um Poren an Nase, Kinn und Wangen zu verstopfen und die Haut zu irritieren. Dazu kommt die Reibung des Stoffs, welche die Haut zusätzlich stresst. Das unschöne Resultat sind Pickel, Unreinheiten und eine gereizte Haut. Die nervige Nebenwirkung der Schutzmassnahme hat mit „Maskne“ – eine Wortschöpfung aus „Maske“ und „Akne“ – bereits einen eigenen Begriff erhalten. Aber keine Sorge! Um trotz regelmäßigem Tragen der Maske eine reine Haut und einen schönen Glow zu behalten, gibt es einige Tipps.

37 Regelmäßig Waschen Nicht nur die Maske selbst sollte man regelmäßig heiß durchwaschen, sondern auch seine Haut. In diesem Sinne passt das Sprichwort: Doppelt hält besser. Lieber einmal mehr zur Seife fürs Gesicht greifen, um lästigen Unreinheiten vorzubeugen. Um seine Poren gründlich zu reinigen, sollte man sein Gesicht ein bis zweimal die Woche mit einem Peeling reinigen. Auch eine Schlammmaske kann helfen, die gestresste Haut zu beruhigen. Die Haut ist weniger anfällig für äußere Einflüsse, wenn sie mit genügend Feuchtigkeit versorgt ist. Man sollte eine leichte Feuchtigkeitspflege statt fettiger Cremes verwenden. Bevor man die Maske aufsetzt, sollte die Feuchtigkeitscreme eingezogen sein. Es lohnt sich übrigens, Produkte zu verwenden, die Hyaluronsäure oder Ceramid enthalten – diese spenden intensiv Feuchtigkeit. Auch Cremes mit entzündungshemmenden Inhaltsstoffen wie Grüntee oder Hafer können helfen, irritierte Haut zu beruhigen. Insider-Tipp ILONA EITL, PARFÜMERIE DR. EBNER Mein persönlicher Tipp gegen die Unreinheiten, die jetzt verstärkt durch das Tragen der Maske auftreten: Zwei bis dreimal in der Woche nach der Reinigung eine Peeling-Maske zur Tiefenreinigung verwenden. Somit kann man den Pickelchen den Kampf ansagen! Ganz toll ist zum Beispiel das Enzympeeling der Marke Braukmann. Es befreit die Haut mild von trockenen Hautschüppchen und überschüssigem Sebum und regt gleichzeitig die Zellerneuerung an. Die Enzym Peeling Maske erzeugt ein angenehmes Gefühl von Wärme auf der Haut und öffnet so die Poren. Auch ich verwende sie sehr gerne – vor allem in Zeiten wie diesen. KK

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