48 „der Grazer“: Das ist das Team hinter dem „Insider“ Fotos: Thomas Luef, der Grazer Das Magazin „Insider“ ist das jüngste Projekt der „Grazer“-Familie. „Grazer“-Geschäftsführer Gerhard Goldbrich erklärt die Grazer Stadtzeitung und spricht über sein Team. Am Sonntag in 174.000 Haushalte Hinter dem Magazin „Insider“ steht ein ebenso motiviertes wie ehrgeiziges Team rund um Geschäftsführer Gerhard Goldbrich. Diese Mannschaft bringt Woche für Woche die Gratis-Stadtzeitung „der Grazer“ heraus, die jeden Sonntag zum Frühstück in 174.000 Haushalten in Graz und Graz-Umgebung landet. Neben diesem Hauptprodukt wird zweimal pro Jahr der „SchülerGrazer“, der „UniGrazer“, sowie „Graz-Umgebung spezial“ mit bis zu 50.000 Stück Auflage produziert. Und im Special- Interest-Bereich wurde im Vorjahr erstmals ein hundert Seiten starkes Grazer Sport-ABC auf den Markt gebracht, dazu kommt noch die jährliche Live-Zeitung für den steirischen Bauernbundball. Zudem entwickelt sich die „Digitalversion“ des „Grazer“ (www.grazer.at) zunehmend zur zentralen Info- und Szeneplattform in Graz. Auch im Grazer Event-Geschehen ist der „Grazer“ überaus aktiv: So lockt der „Tag des Sports“ zigtausende Besucher in die Grazer Innenstadt, der „Grazer“-Wirtschaftsstammtisch bringt regelmäßig Prominente, Politiker und Unternehmer zusammen. Und das „Grazer“-Autokino am Dach des Einkaufszentrums Citypark war im Sommer bei 22 Vorstellungen zu 100 Prozent ausgelastet. „100 Prozent Information“ Geschäftsführer Goldbrich erklärt, was aus seiner Sicht die Stärken des „Grazer“ als Zeitung ausmacht: „Wir bringen 100 Prozent Information direkt aus dem Lebensbereich unserer Leserinnen und Leser beinahe ans Bett, und das gratis. Das Leseverhalten nicht nur bei der jüngeren Generation geht doch in genau diese Richtung, dass gut recherchierte Storys und unterhaltsamer Lesestoff gratis zur Ver- FÜHRUNGSROLLE Gerhard Goldbrich leitet als Geschäftsführer den „Grazer“ .
49 fügung gestellt werden sollen.“ Graz als am stärksten wachsende Stadt Österreichs hat für Goldbrich viele Facetten – die Wirtschaft boomt, es wird überall gebaut, Fachkräfte und Knowhow werden in die ganze Welt exportiert. Zugleich entwickelt sich die Stadt als Lebensraum für Kinder und Familien, im Sport- wie im Kulturbereich. Dem „Grazer“ gehe es nicht darum, Skandale aufzudecken, die gar keine seien, sagt Goldbrich. Statt negativer Storys könne man ja auch die Schönheit der Stadt zeigen, „und dass Graz eigentlich sehr gut funktioniert“. Natürlich: Auch der „Grazer“ kritisiere „im Sinne unserer Leser Projekte oder Maßnahmen, die uns in Graz und Umgebung das Leben erschweren, wie etwa beim Thema Verkehr“. Und die Zeitung setze sich unter anderem dafür ein, den regionalen Handel zu stärken. Der „Grazer“ stehe aber „auch großen Unternehmen und Unternehmern als Imagetransporteur stark zur Seite“, verweist Goldbrich auf eine klare Positionierung und eine inhaltliche wie personelle Neuausrichtung. Neue Köpfe in Redaktion und Verkauf Mit Tobit Schweighofer hat im Vorjahr beim „Grazer“ ein neuer Chefredakteur das Ruder übernommen, der, so Goldbrich, „mit Leib und Seele unsere Produkte crossmedial lebt und ständig an Weiterentwicklungen arbeitet“. Schweighofer scheue auch nicht davor zurück, „heiße Eisen anzugreifen“. Auch im Verkauf wurden zwei Leitungsfunktionen intern neu besetzt: Mit Selina Gartner bringe jetzt eine junge Verkäuferin „ihre Stärken im betriebswirtschaftlichen Bereich und im Verkaufsmarketing und -campaining“ ein, dazu komme mit Michael Midzan ein zweiter Verkaufsleiter, der in den letzten Jahren bereits seine Fähigkeiten „hervorragend“ bewiesen habe. EINGESCHWORENES TEAM Die Mannschaft des „Grazer“ beim jüngsten Wirtschafts-Stammtisch im Grazer Lokal „San Pietro“.
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